Thema:
Solarenergie
Datum:
28 Juli 2010
Redakteur:
Jürgen Schreier
Auf der Photovoltaik-Konferenzmesse EU PVSEC in Valencia (6. bis 9. September 2010) präsentiert das Fraunhofer-Institut für Lasertechnik (ILT) gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA) und dem Fraunhofer-Institut für Schicht- und Oberflächentechnik (IST) neueste Produktionstechnologien für die Photovoltaik.
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| Großflächenbeschichtung am Fraunhofer-IST. Bild: Fraunhofer-IST |
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Erstmals stellt das Fraunhofer-IPA dem Fachpublikum die aktuellen Ergebnisse des EU-Projekts Aspis vor. Das Projekt-Konsortium unter Führung des Fraunhofer-IPA entwickelte in den vergangenen Monaten einen ersten Prototypen, in dem die Nachführung der konzentrierenden Fresnel-Linsen komplett gekapselt realisiert wurde. Zudem bieten die Forscher maßgeschneiderte und kosteneffiziente Lösungen im Bereich der Handhabung und Automatisierung verschiedenster Fertigungsprozesse.
Zum Thema Laserverfahren für die Photovoltaik zeigt das Team des Fraunhofer-ILT eine Anlage zur Strukturierung von Materialien für Dünnschicht-Solarzellen, ausgestattet mit einem extrem kostengünstigen Mini-Laser, groß wie eine Zigarettenschachtel.
Vor Ort werden Silizium-Schichten auf Glassubstraten strukturiert, um das Potential modularer Bearbeitungssysteme für die Photovoltaik zu demonstrieren. In der Magnetron-Sputter-Anlage des Fraunhofer-IST können Oberflächen mit völlig neuen Materialkombinationen beschichtet werden. Die Braunschweiger Spezialisten präsentieren vielfältige Anwendungsbeispiele aus dem Bereich der Photovoltaik.
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Fraunhofer-Gemeinschaftsstand B27 in Halle 3, Ebene 2
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