Thema:
Solarenergie
Datum:
9 August 2010
Redakteur:
Jürgen Schreier
Auf der EU PVSEC präsentieren das Fraunhofer-Institut für Lasertechnik (ILT) gemeinsam mit dem Fraunhofer-Instituten für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA) sowie Schicht- und Oberflächentechnik (IST) neueste Produktionstechnologien für die Photovoltaik, darunter Ergebnisse des EU-Projekts Aspis.
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| Neu entwickeltes konzentriertes Solarmodul. Bild: Fraunhofer-IPA |
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Erstmals stellt das Fraunhofer-IPA auf der Photovoltaik-Kongressmesse EU PVSEC 2010 dem Fachpublikum die aktuellen Ergebnisse des EU-Projekts Aspis vor. Das Projekt-Konsortium unter Führung des Fraunhofer-IPA entwickelte in den vergangenen Monaten einen ersten Prototyp, in dem die Nachführung der konzentrierenden Fresnel-Linsen komplett gekapselt realisiert wurde. Zudem bieten die Forscher maßgeschneiderte und kosteneffiziente Lösungen im Bereich der Handhabung und Automatisierung verschiedenster Fertigungsprozesse.
Anlage zur Material-Strukturierung mit extrem kostengünstigem Mini-Laser
Zum Thema Laserverfahren für die Photovoltaik zeigt das Team des Fraunhofer-ILT eine Anlage zur Strukturierung von Materialien für Dünnschicht-Solarzellen, ausgestattet mit einem extrem kostengünstigen Mini-Laser in der Größe einer Zigarettenschachtel. Vor Ort werden Silizium-Schichten auf Glassubstraten strukturiert, um das Potenzial modularer Bearbeitungssysteme für die Photovoltaik zu demonstrieren.
Fraunhofer-IST zeigt vielseitige Magnetron-Sputter-Anlage
In der Magnetron-Sputter-Anlage des Fraunhofer-IST können Oberflächen mit völlig neuen Materialkombinationen beschichtet werden. Die Braunschweiger Spezialisten präsentieren vielfältige Anwendungsbeispiele aus dem Bereich der Photovoltaik.
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Die EU PVSEC 2010 findet vom 6. bis 9. September in Valencia/Spanien statt.
Fraunhofer-Gemeinschaftsstand auf der EU PVSEC 2010: Halle 3, Ebene 2, Stand B27
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