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Inter Control

Nachführsystem und Mechatroniken für Solaranlagen bis 80 m²

Thema:
Solarenergie

Datum:
3 September 2010

Redakteur:
Jürgen Schreier

Nach intensiver Testzeit hat Inter Control ein abgestimmtes und sicheres sowie montage- und bedienerfreundliches Nachführungssystem fertiggestellt, das Herstellern und Anwendern von ein- oder zweiachsigen Solartrackern herausragenden Mehrnutzen und klare Kostenvorteile bieten soll.



Nachführsystem und Mechatroniken für Solaranlagen bis 80 m²
Inter-Control-Nachführungssystem für Solaranlagen (Detail). Bild: Inter Control
Der CE-zertifzierte, sehr robuste und wartungsfreie Gleitlagerantrieb RD60 mit langzeit-korrosionsgeschütztem Gussgehäuse führt den Tracker horizontal der Sonne nach. Das zulässige Drehmoment von knapp 20 kNm bietet die benötigte Sicherheit für Solartracking. Für den Metallverarbeiter entfällt ín der Regel die Flanschbearbeitung der Anschlusskonstruktion nach dem Schweißen. Die Lochbilder beider Flansche sind anpassbar und die integrierte Sensorik – Lastendschalter für den Schwenkbereich und absolut messendem Winkelsensor – sorgt für einen langfristig sicheren Betrieb.
Der ebenfalls CE-zertifzierte und extrem robuste Linearantrieb LD60 mit langzeit-korrosionsgeschütztem Alugehäuse und -schubrohr – er verfügt über integrierte Lastendschalter und Sensorik – dient zusammen mit den Lagerböcken BB1 zur sicheren Bewegung der Solarfläche in vertikaler Richtung.
Die wartungsfreien astronomischen Steuerungen Cluster-Control CC und Tracker-Control TC (ebenfalls mit CE-Kennzeichen) betreiben und überwachen jeweils vier Antriebe (24 VDC), das heißt vier einachsige oder zwei zweiachsige Tracker. Zur Steigerung der Wirtschaftlichkeit und Sicherheit in der Montage bietet Inter Control vorverdrahte und CE-zertifzierte Schaltschränke an.
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Das montage- und bedienerfreundliche Nachführungssystem bietet laut Inter Control Herstellern und Anwendern von ein- oder zweiachsigen Solartrackern herausragenden Mehrnutzen und klare Kostenvorteile. Bild: Inter Control
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An den CC werden ein GPS-Sensor und ein oder zwei Windgeschwindigkeitssensoren angebunden. Mit einem CC ist ein Cluster mit maximal drei Strings – jeweils maximal 1 km – für bis zu 360 Antriebe und mit galvanisch entkoppeltem BUS-System projektierbar. Eine zentrale oder de-zentrale Notstrom-Versorgung kann angebunden werden. Mittels Statuskabel wird permanent der Zustand des Clusters an ein übergeordnetes Kundensystem weitergeleitet.
Das smarte Handbedienteil mit Text in Landessprache und Passwort dient zur zügigen und strukturierten Inbetriebnahme und Wartung vor Ort sowie zur Anzeige von relevanten Betriebsdaten der Tracker.

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