Nach einer Studie von DB Research wird sich der Bedarf an kurzfristiger Stromspeicherung bis 2025 zumindest verdoppeln und danach weiter wachsen. Der altersbedingte Wegfall fossiler Kraftwerksleistung und der Kernenergieausstieg erfordern neue, auf Bedarf abrufbare Kapazitäten, um künftige Engpässe zu vermeiden.
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Das Institut für Solarenergieforschung in Hameln (ISFH) hat die hochwirksame Wärmedämmung des Pufferspeichers von Mall bestätigt. Der robuste Energiespeicher aus Stahlbeton dient zur unterirdischen Lagerung von heißem Wasser aus Solaranlagen und Biomasseheizungen.
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Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ist seit Dezember 2011 Mitglied im Kompetenznetzwerk Lithium-Ionen Batterien (KLiB). Ziel des KLiB-Industrieverbundes ist es, die deutschen Kompetenzen im Themenfeld Lithium-Ionen-Batterien zusammenzuführen und eine gemeinsame Plattform für den Dialog und das schnellere Vorankommen zu etablieren.
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Der Niedersächsische Staatssekretär für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr Dr. Oliver Liersch hat kürzlich das H. C. Starck-Werk in Goslar besucht. Er informierte sich dort über die Aktivitäten des Konzerns im Zuge des deutsch-japanischen Joint Ventures CS Energy Materials zur Herstellung leistungsstarker Vorprodukte für Lithium-Ionen-Batterien.
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Im Rahmen einer in Frankfurt am Main stattfindenden "Japan Week" trafen sich am 9. November in der Deutschen Nationalbibliothek über 200 Experten und Interessierte aus Deutschland und Japan zum 8. Nanotechnologieforum Hessen der Aktionslinie Hessen-Nanotech. Im Mittelpunkt standen Materialien und Nanotechnologien für elektrochemische Energiespeicher.
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Mit der Entwicklung neuer Methoden zur Batteriebefüllung sowie neuer Batterietechnik ist es einerseits möglich, Batterien schneller zu befüllen, was Produktionskosten einspart; andererseits ermöglichen alternative Batteriekonzepte neue
Einsatzmöglichkeiten, um zum Beispiel bis zu 20% Heizenergie einzusparen.
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Das Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF hat ein kompaktes Batteriegehäuse für Elektrofahrzeuge im Hinblick auf Leichtbau und Crash-Sicherheit entwickelt. Zu sehen ist es erstmals auf der E-Car-Tec in München, Halle A5 Stand 414.
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Nach dem Ausrufen der Energiewende ist der Weg frei für einen Umbruch der Energieversorgung in Deutschland. Die Integration der erneuerbaren Energien stellt die Energiebranche jedoch vor zahlreiche Herausforderungen, wie auf dem ETG-Kongress in Würzburg deutlich wurde.
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Die Messe München International erweitert ihr Portfolio im Geschäftsbereich Neue Technologien mit einer weiteren Messeveranstaltung: Die Energy Storage findet ab Herbst 2012 jährlich und parallel zu den Weltleitmessen Electronica und Productronica auf dem Gelände der Neuen Messe München statt.
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Ein neues Konzept für wiederaufladbare Batterien haben Forscher des KIT entwickelt. Basierend auf einem Fluorid-Shuttle – der Übertragung von Fluorid-Anionen zwischen den Elektroden – verspricht es ein Mehrfaches der Speicherkapazität, wie sie bei Lithium-Ionen-Batterien möglich ist. Auch die Betriebssicherheit lässt sich erhöhen, da auf Lithium verzichtet werden kann.
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