Die Offshore-Windenergie wird in Deutschland zum Job- und Wachstumsmotor: Laut einer Studie der Unternehmensberatung Pricewaterhousecoopers (PWC), Frankfurt, wird sich die Zahl der Arbeitsplätze bis zum Jahr 2021 auf 33.000 erhöhen, 18.000 mehr als 2010. Noch weitaus deutlicher sollen aber die Umsätze steigen.
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Eine positive Bilanz für das Windkraftjahr 2011 haben in Berlin der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA Power Systems) und der Bundesverband Windenergie (BWE) gezogen. Beide Organisationen berichteten von einem "deutlichen Wachstum".
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Die Logistik droht zum Stolperstein der Energiewende in Deutschland zu werden. Ein Offshore-Report zeigt: Infrastruktur und Logistik-Know-how müssen hierzulande massiv ausgebaut werden, um die Ziele der Energiewende zu erreichen.
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Die Herzogenauracher Schaeffler-Gruppe ist in Beijing mit dem „Excellent Supplier Award 2011“ der Xinjiang Goldwind Science & Technology Co., Ltd. ausgezeichnet worden. Das chinesische Unternehmen ist einer der größten international tätigen Anbieter von Windkraftanlagen.
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Eine Antwort auf die Forderung nach messbaren Qualitätskriterien für Multiaxialgelege ist der Drape-Test. Er ermöglicht, erstmalig die Drapierbarkeit der Gelege präzise und reproduzierbar zu bewerten – durch optische Fehlererkennung und softwareunterstützte Auswertung.
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Wie das Wirtschafsblatt "Capital" mitteilt, entwickelt sich der gigantische Offshore-Windpark "Bard 1" für die die Hypo-Vereinsbank (HVB) offenbar zu einem Milliardengrab.
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Im vierten Quartal des Jahres 2011 hat der Windturbinenhersteller Nordex einen Auftragseingang von rund 400 Mio. Euro erzielt (Q4/2010: 306 Mio. Euro). Damit stieg das Neugeschäft im Gesamtjahr 2011 um 32% auf 1,1 Mrd. Euro (2010: 836 Mio. Euro).
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Die chinesischen Windturbinenherstellern sind auf dem Weltmarkt ganz vorne mit dabei, allerdings gibt es laut Frost & Sullivan auch eine Kehrseite der Medaille. Denn in China verzeichnet die höchste Anzahl an Unfällen durch Fehler und Störungen bei Windturbinen, die Stromausfälle und Tode zur Folge haben.
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Eine zentrale Herausforderung der Energiewende besteht darin, den umweltfreundlichen Strom auch tatsächlich zum Verbraucher zu bringen: Die Stromnetze in Deutschland sind auf ihrem derzeitigen Stand dafür nicht ausgelegt. Unklar ist, wer die Kosten für den Ausbau tragen soll.
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Berufstaucher lernen an der Leibniz Universität Hannover wie man aktuelle Prüf- und Schweißverfahren unter Wasser anwendet. Schließlich steigt der Bedarf an Experten, die unter Wasser nach Schäden an Windenergieanlagen fahnden oder bereits entdeckte Risse direkt schweißen können, mit jeder neuen Windenergieanlage, die vor den Küsten errichtet wird.
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